Die Küstenstraße ist etwa 160 Kilometer lang








Schattig, aber sehr steil













Auf Floki ist Verlass









Riva del Garda
Riva del Garda ist ein italienischer Urlaubsort am Nordufer des Gardasees und umgeben von mächtigen Bergen. Mit rund 17.850 Einwohnern ist Riva nach Desenzano die zweitgrößte Stadt am Gardasee und wegen der starken Winde besonders bei Windsurfern beliebt. Der Yachthafen Porto San Nicolò ist unser heutiges Ziel. Hier haben wir ganz in der Nähe einen Stellplatz. Innerhalb weniger Minuten erreichen wir den zauberhaften und belebten Hafen. Die Seepromenade an der schmalen Nordspitze des Gardasees ist wunderschön angelegt und die weitläufige Badezone mit den breiten Kiesstränden hält wegen der angrenzenden Parkanlage sogar schattige Grünflächen bereit.














Altstadtbummel












Deutlich entspanntere Fahrt
Nach unserer Zeit in Riva del Garda, setzen wir unsere Reise fort. Die Straße ist nun nicht mehr so eng. Es gibt ausgebaute Fahrradwege, was unsere Fahrt deutlich entspannter macht. Wir durchqueren einige charmante Ortschaften wie Nago-Torbole, Malcesine und Brenzone sul Garda. Jede dieser Ortschaften hat ihren eigenen besonderen Charme und lädt zu kurzen Zwischenstopps ein.









Ferrara di Monte Baldo












Märchenhaftes Weingut in der Valpolicella-Region















Schon gewusst?
Der Gardasee hat eine Fläche von etwa 370 km². Er ist knapp 52 km lang und an der breitesten Stelle etwa 17 km breit. Die maximale Tiefe des Gardasees beträgt ungefähr 346 Meter. Um ihn komplett zu umfahren, braucht man je nach Verkehrslage circa drei bis vier Stunden.
Im Gardasee soll es Monsterfische geben. Die Welse, auch Waller genannt, schaffen es regelmäßig in die Schlagzeilen, denn sie werden nicht selten mehr als zwei Meter lang. Auch in Deutschland ziehen Angler solche Riesenfische aus den Gewässern. Sie können bis zu 200 Kilogramm schwer und vermutlich mehr als drei Meter groß werden, denn sie wachsen ihr Leben lang weiter und werden ungefähr 70 Jahre alt.
